Allgemeine Informationen

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Hinweise zur Anmeldung

 

 

Einschulungskorridor

 

Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September 2022 (Einschulungskorridor) sechs Jahre alt werden, können schulpflichtig werden (Kann-Kinder). 

 

Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder; insoweit ergeben sich keine Änderungen. Die Schule berät die Erziehungsberechtigten auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse und spricht eine Empfehlung aus. Die Erziehungsberechtigten entscheiden dann, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder erst zum darauffolgenden Schuljahr eingeschult wird.

 

Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschulung auf das Schuljahr 2023/24 verschieben möchten, müssen sie dies der Schule bis spätestens Montag, den 11.04.2022 schriftlich mitteilen. Eine Fristverlängerung ist – auch im Hinblick auf das weitere Verfahren und den Klassenbildungsprozess – nicht möglich. Geben die Eltern bis 12. April keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr 2022/23 schulpflichtig. 

 

 

Zurückstellung

 

Ein schulpflichtiges Kind kann für ein Schuljahr von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt werden, wenn zu erwarten ist, dass das Kind voraussichtlich erst ein Schuljahr später mit Erfolg oder nach Maßgabe von Art. 41 Abs. 5 BayEUG am Unterricht der Grundschule teilnehmen kann.

 

Die Zurückstellung kann erfolgen

- vor Schulbeginn: Zwischen Schulanmeldung und Schuljahresbeginn

- nach Schulbeginn: bis spätestens 30.11.2022

 

 

Gastschulverhältnis

 

Grundsätzlich besteht eine Sprengelschulpflicht. Dies bedeutet konkret: Wollen Sie Ihr Kind an der Grundschule Icking einschulen, wohnen jedoch außerhalb des Schulsprengels, kann eine Aufnahme an der Grundschule gem. Art. 43 (1) BayEUG nur aus zwingenden persönlichen Gründen gestattet werden. Der Gastschulantrag muss in der Sprengelschule bzw. Sprengelgemeinde gestellt werden.