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Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschule

GS-KG

Mit den Ickinger Kindertageseinrichtungen pflegen wir eine intensive Zusammenarbeit.

 
Frau Kathrin Stephan-Ebel ist Kooperationsbeauftragte. Sie ist erste Ansprechpartnerin für diesen Übergang.
Seit dem Schuljahr 2013/14 gibt es zur Gestaltung des Übergangs auch Kooperationsstunden, die an ein eigenes Konzept gebunden sind.

 

Wer das erste Knopfloch nicht findet,

wird mit dem Zuknöpfen nie zurechtkommen.“

J.W. Goethe

 

Am Übergang vom Kindergarten in die Grundschule sind Kinder, deren Eltern sowie die entsprechenden Einrichtungen und ihre Fachkräfte beteiligt.


Pädagogische Fachkräfte und Eltern erhalten Informationen, wie der Übergang für Kinder an unserer Schule gestaltet wird. An einem Infoabend im Frühjahr werden Fragen der Eltern geklärt, zu erwartende Kompetenzen des zukünftigen Schulkindes erläutert, Übergänge besprochen, sowie Tipps bis zur Einschulung genannt.

Die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule, steht im Vordergrund, tragfähige Konzepte für frühes Lernen in Kindergarten und Grundschule werden gemeinsam besprochen, ohne die unterschiedlichen Bildungsaufträge aufzugeben.

 

Die Vernetzung zwischen den Kindertagesstätten und der Grundschule dient zur Optimierung des Übergangs der Kinder von der einen in die andere Bildungseinrichtung.

 

Wir bemühen uns um einen fließenden Übergang vom „lernenden Spielen“ zum „spielenden Lernen“.

 

 

Förderung im Kindergarten für zukünftige Schulkinder:

  • Trainieren der phonologischen Bewusstheit (hören – lauschen – lernen)
  • Trainieren der mathematischen Vorläuferfähigkeiten
  • Projektarbeit und Exkursionen
  • Philosophieren